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Im Jahre 2004 studierte ReinhardaSchüchel als Austauschstudent an der University of Cape Town internationale Betriebswirtschaft und engagierte sich dort in einer christlichen Studentenorganisation. Die Gruppe bekam eine Anfrage, ob sie nicht auch als Mentoren für die Kinder des Kinderheims „Highway Home“ fungieren wollten.
Als die Studenten anschließend das Heim besichtigten, stellten sie fest, dass dieses Haus bestenfalls eine Bleibe war, aber den Namen „Heim" nicht verdiente. Die Einrichtung war heruntergekommen und bot kaum eine angemessene Lernumgebung. Es fehlte an vielem. Reinhard Schüchel entschied sich, es nicht bei diesem einmaligen Besuch zu belassen, sondern eine andauernde Hilfe zu etablieren. In Südafrika kam Reinhard Schüchel mit dem Kinderhilfswerk „Born in Afrika“ in Kontakt. Von der Arbeitsweise dieses kleinen Hilfswerks, welches zu diesem Zeitpunkt nur 50 Kinder betreute, war er sehr angetan. Sie inspirierte ihn sogar so sehr, dass er selbst zum Initiator und Multiplikator werden wollte. Mithilfe seiner vielen Kontakte in Südafrika und Deutschland wollte er seine Fähigkeiten und Möglichkeiten nutzen, um mehreren armen Kindern zu helfen. Lesen Sie die Erfolgsgeschichten von Homesick auf den nächsten Seiten unter "Historie".
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